Hallo und guten Tag!

Grafik zweier Menschen in Lernumgebung, die winken. Wie entwickelt sich Bildung im 21. Jahrhundert? 

Was haben Kirche und Digitalisierung damit zu tun? 

Und wie kann digitale Bildung bei der Veränderung von Kirche helfen? 

 

Die »Digitale Domschule« wagt ein Experiment und macht sich auf die Suche nach möglichen Antworten.

Wie geht Lernen und Lehre im Digitalen Raum? Wie geht das mit freien Quellen und Lizenzen? Warum gehört Inklusion grundlegend dazu? Was hat das ganze mit Kirchenentwicklung zu tun? Und muss schön sein, was gut ist?

Auf dieser Seite sammeln wir Erfahrungen, stellen sie zur Verfügung und in den Diskurs. So wird die Digitale Domschule in einem doppelten Sinn zur »Lernumgebung«: Hier dokumentieren wir, wie wir das Lernen neu lernen.

Sie sind neugierig geworden, und möchten mehr wissen? Hier können Sie mehr über die Idee und die Hintergründe erfahren. Auf dem neuesten Stand werden Sie in unserem Blog gebracht.

Neues aus dem Blog

Was ein Schulpraktikum mit der Digitalen Domschule zu tun hat…

Hallo, ich bin die neue Praktikantin! Wie viele von Ihnen – und Euch – wissen werden, ist es üblich, sich erst einmal vorzustellen, wenn man irgendwo neu ist. Daher also zu meiner Person: Mein Name ist Lena Lange, ich bin 21 Jahre alt und studiere Soziale Arbeit und Praktische Theologie in Mainz. In meiner Freizeit bin ich viel ehrenamtlich in der Jugendarbeit unterwegs, sodass ich es gewohnt bin, dass nach den Vorstellungsrunden, die Kennlernspiele folgen – die lasse ich an der Stelle ausnahmsweise weg.

Nichts Neues? Oh doch!

Schon sehr lange ist hier nichts mehr Neues zu lesen. Man kann den Eindruck bekommen, das Projekt ist ins Stocken geraten, doch das Gegenteil ist der Fall: In den letzten Wochen und Monaten wurden auf vielfältige Weise die Entwicklungen des Projekts vorangetrieben. Die technische Struktur für unsere Lern-Community wird programmiert, ein erstes Lernangebot, ein kleiner Katalog ist erstellt, der die ersten Workshops beschreibt und ganz viel interne und externe Kommunikation ist vorangebracht.

Was der Hackathon anders macht als die Kirche

Zunächst einmal: Was sind Hackathons? Hackathons kommen aus dem IT-Bereich und sind Events, auf denen viel getüftelt wird. In der Regel bilden sich viele kleine Teams, die unter Zeitdruck eine Idee entwickeln und diese praktisch umsetzen wollen. Die Teams richten ihre Anstrengung dabei auf ein "Use-Case": Es soll etwas Innovatives entwickelt werden, dass in dieser Form noch nicht existiert und "unbedingt gebraucht" wird! Dafür haben die Teams oftmals dann 24 Stunden Zeit, um ihre Idee in die Praxis umzusetzen.

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Grafik einer eMail auf einem Smartphone mit verschiedenen Icons, die anzeigen, dass neue Nachrichten angekommen sind.

 

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